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Schießen lernen: Das Selbstbewusstsein steigern

Mit dem Schießen lernen wächst automatisch das Selbstbewusstsein. Zu Beginn ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es gibt Ausnahmetalente, welche von Anfang ein Naturtalent besitzen. Doch selbst diese Talente müssen das Schießen von der Pike an erlernen.

Mit dem Erfolg wächst das Selbstvertrauen

Wer das Schießen lernt, benötigt Geduld und eine innere Ruhe. Genau diese innere Ruhe wird durch die richtige Atemtechnik erzeugt. Denn es reicht nicht, einfach die Waffe in die Hand zu nehmen und das nächste Ziel anzuvisieren. Der Schütze wird viel Munition kaufen müssen, bevor er von sich sagen kann, dass er ein guter Schütze ist. Doch bekanntlich ist der Weg das Ziel.

Spürt der Schütze, dass er auf dem richtigen Weg mit seinen Technik ist, dann steigert dies unweigerlich das Selbstbewusstsein. Lediglich sollte der Schütze die Grundfähigkeit mitbringen, seinen Körper zu beherrschen und eine innere Ruhe zu besitzen. Eine gewisse Grundkondition ist zudem wichtig. Der Prozess des Schießens wird mit einer bewussten Atemtechnik unterstützt.

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Einmal tief durchatmen

Mit der richtigen Atmung und dem Wissen, wie diese sich auswirkt, wird eine Änderungsbewegung erzeugt. Diese Bewegung ist zwar minimal und doch gleichzeitig ausschlaggebend. Somit ist es wichtig, dass durch die richtige Atmung ein aufkommender Stresslevel gehalten wird.

Vor dem eigentlichen Schuss wird mehrmals kontrolliert geatmet. Durch die Atemkontrolle wird die Konzentration erhöht und der Puls verlangsamt sich. Der gesamte Schuss wird somit störungsfreier vollzogen. Für den Schussvorgang gibt es unterschiedliche Atemtechniken. Grundsätzlich ist eine Bauch- und Brustatmung wichtig. Im Alltagsleben eines Menschen wird automatisch auf Beides zurückgegriffen. Im Sport hingegen wird zwischen der Bauch- und der Brustatmung unterschieden.

Die Brust- und Bauchatmung

Die Brustatmung versorgt den Körper mit Sauerstoff. Diese Bauchatmung hingegen vermindert körperliche Spannungsgefühle und verursacht eine innere Ruhe. Wer eine gute Atmung auslösen möchte, benötigt eine entsprechende Kondition. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass so mancher Schütze sich mit Yoga und Meditation beschäftigt. Gerade bei Yoga ist eine bewusste Körperspannung mit der entsprechenden Atemkontrolle gefragt.

Es ist entscheidend, dass der Schütze lernt, mit der normalen Atmung erst einmal für keine Sauerstoffunterversorgung beizutragen. Anschließend findet ein Wechsel zur Brust- und Bauchatmung statt. Automatisch wird die Atmung flacher. Dabei sollten die Atempausen nicht mehr als ein oder höchstens zwei Sekunden sein. Die nun getätigten Atemzüge sollten ruhig vollzogen werden. Mit der ruhigen Atmung wird gezielt. Die Atempause sollte somit so sanft wie es geht in den Zielmodus übergehen. Wenn die Nullpunktkontrolle erreicht ist, dann kann geschossen werden. Bevor die Munition verbraucht ist, sollte an das Munition kaufen gedacht werden.

Bildnachweis: Viacheslav Yakobchuk/Adobe Stock